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Agentur für Arbeit und Jobcenter


 

Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine

Ist eine Person bei der Arbeitsagentur/Jobcenter arbeitssuchend gemeldet, kann nach Erfüllung bestimmter Kriterien ein Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) beantragt werden. Hierbei gibt es drei mögliche Varianten: Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung über eine private Arbeitsvermittlung, Inanspruchnahme eines Coachings/Profilings bei einem Bildungsträger oder Teilnahme an einer betrieblichen Trainingsmaßnahme. Zur Antragstellung und Beratung wenden Sie sich an Ihren zuständigen Betreuer der Arbeitsagentur/Jobcenter.

Bildungsgutscheine

Zur Verbesserung der Vermittlungschancen ist es möglich, durch die Arbeitsagenturen bzw. Jobcenter einen Bildungsgutschein zu erhalten. Die Teilnahme muss notwendig sein, um einen Arbeitssuchenden beruflich einzugliedern, eine konkret drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden, oder weil die Notwendigkeit einer Weiterbildung wegen fehlendem Berufsabschluss anerkannt wird. Somit werden Maßnahmen gefördert, die einen dauerhaften Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt ermöglichen. Vorab werden in einem persönlichen Gespräch bei den Agenturen oder Jobcentern Qualifikationsdefizite ermittelt und weitere Fördervoraussetzungen geklärt. Ausführliche Informationen über Fördervoraussetzungen erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Arbeitsvermittler. Bei der Suche nach einer passenden Weiterbildungs- bzw. Ausbildungsmaßnahme sind wir Ihnen gerne behilflich.

Programm WeGebAU

Mit Hilfe der Förderung aus diesem Programm der Bundesagentur für Arbeit, soll die Entstehung von Arbeitslosigkeit vermieden werden. Zugleich wird dem Fachkräftemangel entgegen gewirkt, indem die Beschäftigungschancen und die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern verbessert werden. Die dafür vorgesehenen Zuschüsse sollen Arbeitnehmern die Möglichkeit eröffnen, Teilqualifikationen zu erwerben oder Berufsabschlüsse nachzuholen, ohne das Beschäftigungsverhältnis aufgeben zu müssen. Somit werden qualifikationsbedingte Entlassungen verhindert und bewährte Arbeitskräfte bleiben den Betrieben erhalten. Für den Zeitraum, in dem der Arbeitnehmer aufgrund der Weiterbildung keine Arbeitsleistung erbringt, erhält der Arbeitgeber einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt einschließlich der darauf entfallenden Sozialversicherungsbeiträge. Gefördert werden allerdings auch nebenberufliche Lehrgänge. Dem Angestellten in Ihrem Unternehmen  erstattet die Agentur für Arbeit die Lehrgangskosten und zahlt im Einzelfall einen Zuschuss zu den anfallenden Fahrkosten. Das Antragsverfahren wird über die Bundesagentur für Arbeit abgewickelt. Gerne beraten wir Sie und übernehmen bei einer geplanten Beantragung die Formalitäten.

 
 
 

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